{"id":1265,"date":"2021-01-23T16:26:43","date_gmt":"2021-01-23T15:26:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sonusarts.com\/management\/aoide-trio-copy\/"},"modified":"2024-01-15T04:21:38","modified_gmt":"2024-01-15T03:21:38","slug":"swiss-5","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sonusarts.com\/de\/artists\/swiss-5\/","title":{"rendered":"Swiss 5"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.sonusarts.com\/wp-content\/uploads\/swiss_five_1200x900.jpg&#8220; alt=&#8220;Swiss 5&#8243; title_text=&#8220;Swiss 5&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swiss5.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.swiss5.net<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>SonusArts Artists<\/strong><\/p>\n<h1>Swiss 5<\/h1>\n<p>Matvey Demin, Fl\u00f6te<br \/> Martin Frutiger, Oboe<br \/> Fabio Di Casola, Klarinette<br \/> Mischa Greull, Horn<br \/> Matthias Racz, Fagott<\/p>\n<p>Das Bl\u00e4serquintett SWISS 5 wurde 2020 gegr\u00fcndet und besteht aus f\u00fcnf hochkar\u00e4tigen Musikern. Alle K\u00fcnstler sind auf internationalen B\u00fchnen aktiv und gelten seit Jahren als anerkannte Experten auf ihrem Gebiet. Ihr gemeinsames Zusammenspiel bringt diese Qualit\u00e4ten in dieser Form der Kammermusik optimal zur Geltung. Das Publikum ist begeistert von den mitrei\u00dfenden Interpretationen, der gro\u00dfen Energie und der sensiblen Musikalit\u00e4t des SWISS5 Bl\u00e4serquintetts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Matvey Demin<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Matvey Demin geh\u00f6rt zu den vielversprechendsten K\u00fcnstlern seiner Generation. Geboren 1993 in Sibirien, Russland, begann Matvey bei seiner Gro\u00dfmutter mit dem Fl\u00f6tenunterricht und setzte seine Ausbildung in Hannover und M\u00fcnchen bei Prof. Andrea Lieberknecht fort.<\/p>\n<p>Matvey ist der erste in der Geschichte, der den 1. Preis in der Kategorie Holzblasinstrumente des welt-ber\u00fchmten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau und St. Petersburg gewonnen hat. Er ist auch Preistr\u00e4ger solcher Wettbewerbe wie des internationalen &#8222;Aeolus&#8220;-Wettbewerbs, des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD (M\u00fcnchen), des inter-nationalen Fl\u00f6tenwettbewerbs in Krakau, des internationalen Unisa-Musikwettbewerbs und vieler anderer Wettbewerbe.<\/p>\n<p>Seit seinem 20. Lebensjahr hat Matvey die Position des Co-Principal Solo Flute im Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich inne, wo er unter der Leitung von Paavo J\u00e4rvi, David Zinman, Bernhard Haitink und vielen anderen Dirigenten arbeitet.<\/p>\n<p>Matvey trat als Solist mit dem Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich, dem Mariinsky-Orchester, den D\u00fcsseldorfer Symphonikern und vielen anderen auf. Im Sommer 2019 trat er in Japan mit dem PMF Orchestra unter der Leitung von Maestro Valery Gergiev auf.<\/p>\n<p>Matvey ist in der Kammermusikszene aktiv und trat bei folgenden Festivals auf: Davos Festival (Schweiz), Emilia Romagna Festival (Italien), Samos Young Artists Festival (Griechenland), International Molyvos Festival (Griechenland), Povoa de Varzim Festival International de Musica (Portugal) und Internationales Fl\u00f6tenfestival &#8222;Flute Virtuosi&#8220; in Sankt-Petersburg am Mariinsky Theater.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Martin Frutiger<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Martin Frutiger ist Solo-Englischhornist im Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich. Im Jahr 2023 wurde er als ordentlicher Professor f\u00fcr Oboe an die Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste berufen. Davor unterrichtete er in gleicher Funktion an der Hochschule Luzern Musik. Neben seiner Orchester- und Unterrichtst\u00e4tigkeit tritt Martin Frutiger regelm\u00e4ssig als Solist und als Kammermusiker auf. Einladungen f\u00fcr Konzerte und Meisterkurse f\u00fchrten ihn durch ganz Europa, Asien und die USA. Er ist Mitglied des Bl\u00e4serquintetts \u00abSwiss5\u00bb und spielt als Solo-Englischhornist im Lucerne Festival Orchestra und im Bayreuther Festspielorchester.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Seine musikalische Ausbildung erhielt Martin Frutiger am Konservatorium Bern bei Prof. Hans Elhorst und an der Musikhochschule M\u00fcnchen bei Prof. G\u00fcnther Passin. Danach spielte er im Rahmen der Karajan-Akademie w\u00e4hrend zwei Jahren bei den Berliner Philharmonikern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Martin Frutiger gewann die ersten Preise des internationalen Oboenwettbewerbes der H\u00e4ndelfestspiele in Halle an der Saale und des \u00abConcours National d\u2018Execution Musicale\u00bb in Riddes. Im Oktober 2003 wurde Martin Frutiger am internationalen Oboenwettbewerb in Tokio mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war er auch Finalist des \u00abNew Talent\u00bb-Wettbewerbs der europ\u00e4ischen Rundfunkstationen (EBU).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Als Solist trat er unter anderem mit den Berner und Luzerner Sinfonieorchestern, dem Slowakischen Radiosinfonieorchester, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem M\u00fcnchener Kammerorchester, dem Kammerorchester Basel, der Philharmonie in Sibiu (Rum\u00e4nien), der Capella Istropolitana und dem Neuen Bachischen Collegium Musicum Leipzig auf. Im Januar 2007 war er Solist in Stanislaw Skrowaczewskis Englischhornkonzert mit dem Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich unter der Leitung des Komponisten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0Im englischen Label \u00abguild\u00bb sind drei CDs mit romantischen Werken f\u00fcr Englischhorn und Klavier erschienen. Martin Frutiger ist k\u00fcnstlerischer Leiter f\u00fcr Oboe von \u00abThe Muri Competition\u00bb.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Fabio Di C\u00e0sola<\/h2>\n<p>Der erst 23-j\u00e4hrige Fabio Di C\u00e0sola gewinnt 1990 den ersten Preis beim CIEM (Concours international d&#8217;ex\u00e9cution musicale), dem \u00e4u\u00dferst prestigetr\u00e4chtigen Musikwettbewerb in Genf &#8211; 18 Jahre sind vergangen, seit zum letzten Mal ein Klarinettist diese Auszeichnung erhielt. Es folgten Einladungen zu wichtigen internationalen Festivals wie den Berliner Festspielen unter der Leitung von Claudio Abbado, dem Evian Festival unter der Leitung von Mstislav Rostropovich und nach Lockenhaus zu Gidon Kremer. Er gewinnt weitere Preise wie den &#8222;Grand Prix Patek Philippe&#8220;, den &#8222;Prix Suisse&#8220; f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik und den Internationalen Wettbewerb f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik in Stresa. 1998 wird er in Genf von der Jury und dem Publikum zum &#8222;Schweizer Musiker des Jahres&#8220; gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Nach einer Auff\u00fchrung von Mozarts Klarinettenkonzert in der Tonhalle Z\u00fcrich beschlie\u00dft SONY, seine Aufnahmen zu ver\u00f6ffentlichen. Auf zwei Kammermusik-CDs folgt 2009 eine Orchester-CD mit den Klarinettenkonzerten von C.M. v. Weber, die sofort mit dem Editor&#8217;s Choice&#8220; der renommierten Zeitschrift Gramophone ausgezeichnet wird. Auch die folgende CD mit dem Klarinettenkonzert von Mozart erh\u00e4lt viele gute Kritiken in der Presse. Fabio Di C\u00e0sola konzertiert als Solist mit Orchestern wie dem Musikkollegium Winterthur, dem Russischen Nationalorchester, dem Prager Kammerorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestra delle Svizzera Italiana, den Lucerne Festival Strings, der Camerata Z\u00fcrich und vielen anderen.<\/p>\n<p>Fabio Di C\u00e0sola ist Mitglied und Mitbegr\u00fcnder des &#8222;Ensemble Kandinsky&#8220; mit Andreas Janke, Thomas Grossenbacher und Benjamin Engeli.<\/p>\n<p>Er ist Professor f\u00fcr Klarinette und Kammermusik an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste und k\u00fcnstlerischer Leiter des 2006 gegr\u00fcndeten Kammermusikfestivals &#8222;Klang-Musiktage auf Schloss Meggenhorn&#8220;.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Matthias Ra\u0301cz<\/h2>\n<p>Matthias Racz wurde 1980 in Berlin geboren und begann im Alter von 6 Jahren seine musikalische Ausbildung zun\u00e4chst auf dem Klavier und mit 10 Jahren auch auf dem Fagott. In seiner Schulzeit am musischen Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasium in Berlin wurde er von Prof. Fritz Finsch unterrichtet. W\u00e4hrend des Studiums war er Sch\u00fcler von Prof. Dag Jensen an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover. Schon fr\u00fch begann er sehr erfolgreich an Wettbewerben teilzunehmen. Er erspielte sich zahlreiche erste Bundespreise beim Wettbewerb \u201eJugend musiziert\u201c in Solo- sowie Kammermusik-wertungen. W\u00e4hrend seiner musikalischen Ausbildung wurde er mit verschiedenen F\u00f6rderungen ausgezeichnet, so als Stipendiat der \u201eJ\u00fcrgen Ponto Stiftung\u201c, der \u201eVilla Musica\u201c, des \u201ePE-F\u00f6rderkreises f\u00fcr Studierende der Musik\u201c und der \u201eStudienstiftung des deutschen Volkes\u201c.<\/p>\n<p>Beim Internationalen Bayreuther Musikwettbewerb \u201ePacem in terris\u201c 2000 erhielt er den 3. Preis in der Gesamtwertung aller Holzblasinstrumente. Im Jahr 2002 folgte der 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb \u201ePrager Fr\u00fchling\u201c und noch im selben Jahr gewann er den Internationalen Musikwettbewerb der ARD in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>Schon im Alter von 15 Jahren gab er sein Deb\u00fct als Solist mit dem K\u00f6lner Kammerorchester in der Fernsehproduktion \u201eJunge K\u00fcnstler auf dem Podium\u201c. Weitere Konzerte folgten mit dem Interlochen-World-Youth-Symphony Orchestra (Michigan\/USA), dem Ensemble Resonanz, der Norddeutschen Philharmonie, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Tonhalle Orchester Z\u00fcrich um nur einige zu nennen. Er war Gastsolist bei vielen Musikfestivals wie dem Mozartfest Schwetzingen, dem Rheingau Musikfestival, dem Schleswig Holstein Musikfestival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n<p>Seine CD Produktionen \u2013 unter anderem zuletzt mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und den vier Grossen-Fagottkonzerten, seine Konzertmitschnitte verschiedener Rundfunkanstalten sowie Fernseh- und Radioproduktionen dokumentieren sein k\u00fcnstlerisches Schaffen.<\/p>\n<p>Ungeachtet seines jungen Alters wurde Matthias R\u00e1cz 2003 von Seiji Ozawa als Dozent zum Ongakujuku Opera Project nach Japan eingeladen. Im jungen Alter von 24 Jahren gab er seinen ersten internationalen Meisterkurs f\u00fcr Fagott und seither f\u00fchren Ihn viele Meisterkurse rund um den Globus. Dar\u00fcber hinaus ist er k\u00fcnstlerischer Leiter f\u00fcr Fagott vom \u201eThe Muri Competition\u201c in Muri AG\/Schweiz.<\/p>\n<p>Mit 21 Jahren war er bereits Solofagottist im G\u00fcrzenich Orchester K\u00f6lner Philharmoniker und seit 2003 ist er in gleicher Position im Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich t\u00e4tig. Au\u00dferdem ist er Solofagottist im Lucerne Festival Orchestra unter Riccardo Chailly.<\/p>\n<p>An der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste hat er die Professur f\u00fcr Fagott inne.<\/p>\n<p>Als offizieller \u201eFox Artist\u201c ist Matthias R\u00e1cz Markenbotschafter des f\u00fchrenden US-amerikanischen Fagott-Herstellers \u201eFox Products Corporation\u201c.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2>Mischa Greull<\/h2>\n<p>Mischa Greull, geboren in Basel, wirkte 30 Jahre lang als Solohornist im Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich und seit 20 Jahren als Professor an der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste.<\/p>\n<p>Sein Musikstudium f\u00fchrte ihn von Bern \u00fcber Winterthur nach Deutschland, wo er auch seine erste Stelle in einem Orchester fand. <br \/>Bekannt f\u00fcr seinen ausdrucksstarken und weichen Klang, spielt Mischa Greull mit Vorliebe Werke, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr das ventillose Naturhorn komponiert wurden und somit eine besondere klangliche Herausforderung f\u00fcr den Interpreten darstellen. Auch in der \u00dcbergangszeit (Ende des 19. Jahrhunderts) vom Natur- zum Ventilhorn entstanden wichtige Kammermusik- und Solowerke f\u00fcr Horn. Dazu geh\u00f6ren das Horntrio von Johannes Brahms, das Duo Adagio und Allegro von Robert Schumann und das Larghetto von Emmanuel Chabrier f\u00fcr Horn und Orchester.<\/p>\n<p>Seit seinem Studium am Konservatorium Bern und an der Schola Cantorum Basiliensis besch\u00e4ftigt sich Mischa Greull mit den Spieltechniken von Natur- und Ventilhorn. Kammermusik von Haydn und Schubert mit Originalinstrumenten gespielt, aber auch Orchesterwerke, insbesondere der Zyklus mit allen Sinfonien Beethovens 2014 mit dem Tonhalle-Orchester Z\u00fcrich unter der Leitung von David Zinman sind wichtige Beispiele.<br \/>Zahlreiche Kammerkonzerte auf internationalen B\u00fchnen mit unterschiedlichsten Besetzungen von Brahms Trio bis zu Mozarts Gran Partita pr\u00e4gen seinen musikalischen Werdegang. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit seinen Kollegen im Bl\u00e4serquintett Swiss 5 und der Pianistin Seung-Yeun Huh. Mit letzterer erschien 2017 eine CD mit Werken von Brahms, Schumann, Beethoven und Widmann.<\/p>\n<p>Mischa Greull ist seit 2020 Solohornist des Gstaad Festival Orchestra unter der Leitung von Jaap van Zweden.<br \/>Neben der Professur der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste unterrichtet er zudem Kammermusik und Musikphysiologie. Seit 2022 ist er Leiter des Major-Programms der Blechbl\u00e4ser-Abteilung der ZHdK. Dar\u00fcber hinaus gibt er Meisterkurse in Europa, den USA, Kanada und Asien<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>www.swiss5.netSonusArts Artists Swiss 5 Matvey Demin, Fl\u00f6te Martin Frutiger, Oboe Fabio Di Casola, Klarinette Mischa Greull, Horn Matthias Racz, Fagott Das Bl\u00e4serquintett SWISS 5 wurde 2020 gegr\u00fcndet und besteht aus f\u00fcnf hochkar\u00e4tigen Musikern. Alle K\u00fcnstler sind auf internationalen B\u00fchnen aktiv und gelten seit Jahren als anerkannte Experten auf ihrem Gebiet. 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